Termine

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Hauptversammlung:

25. März, 19.00 Uhr

Nächster Dienst 

Maschinistendienst:

23. März, 9.00 Uhr

Aktive Wehr mit Zug 3:

08. April, 19.00 Uhr

Letzter Einsatz

17.02.2019 22:29 Uhr

Ölspur

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2019

Update/Störung

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„Christbaumsammelaktion“

12.01.2019 | … schallten die Rufe am 12.01. dieses Jahr durch den Ort. Wie jedes Jahr hatten sich wieder viele Mitglieder der Kuchener Feuerwehr und Jugendfeuerwehr am Morgen versammelt, um die ausgedienten Christbäume im ganzen Ort einzusammeln. Pünktlich um 9 Uhr starteten die Helfer und fuhren ihre Routen ab. Sobald ein Wagen voll war, wurden die gesammelten Bäume zum Grünmasseplatz gebracht. Gegen 12 Uhr waren alle Bäume eingesammelt und die Helfer kehrten in die Wache zurück, um sich nach der getanen Arbeit zu stärken.

Herzlich bedanken wir uns für die zahlreichen Spenden und wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen guten Start.

2018

25-jähriges Dienstjubiläum

18.12.2018 | Dieses Jahr feierte Bernd Rößner seine 25-jährige Amtszeit als Kuchener Bürgermeister. Gleichzeitig bedeutete dies auch 25 Jahre Oberhaupt der Gemeindewehr zu sein. Traditionell werden bei uns Jubiläen am Kameradschaftsabend geehrt, leider war unser Schultes an diesem Tag verhindert. Daher überreichte unser Kommandant Andreas Kristen zum Dank für die jahrelang gute Zusammenarbeit, auch zur Zeit, als Ulrich Vetter noch Kommandant war, am Adventsmarkt eine Holztafel mit besten Grüßen der Feuerwehr.

Kameradschaftsabend

13.11.2018 | Ende Oktober fand der alljährliche Kameradschaftsabend statt. Wie die Hauptübung wurde auch dieser zusammen mit den Gingener Kameraden abgehalten. Gegen halb acht begrüßten die Kommandanten Reinhold Schauer und Andreas Kristen alle Gäste. Mit dabei waren auch Bürgermeister Hick aus Gingen und Gemeinderäte aus beiden Orten. Damit war die Feier eröffnet.

Nach dem Essen gab es noch eine Besonderheit zu feiern. In Kuchen ist es üblich am Kameradschaftsabend besondere Jubiläen zu würdigen. Rolf Schmid ist seit sagenhaften 60 Jahren Mitglied in unserer Wehr. Leider war er am Kameradschaftsabend verhindert. Martin Erb wurde für 40 Jahre bei der freiwilligen Feuerwehr Kuchen geehrt. Stellvertretend für Bürgermeister Bernd Rößner übernahm Marius Hick die Ehre und gratulierte unserem Kameraden für die lange Mitgliedschaft.

Anschließend gab es noch eine Tombola, bei der es tolle Preise zu gewinnen gab. Nachdem alle Preise abgeholt waren, konnten die Kameradinnen und Kameraden den Abend bei guter Musik gemütlich ausklingen lassen.

Hurra, Hurra, die Schule brennt

14.10.2018 | Vergangenen Freitag fand an der Hohensteinschule in Gingen die gemeinsame Hauptübung der Feuerwehren Gingen und Kuchen statt. Bei dem Szenario wurde angenommen, dass während einer Veranstaltung ein Feuer ausgebrochen war und nach der Evakuierung noch elf Personen vermisst wurden. Kurz nach 18 Uhr wurden wir von den Gingener Kameraden zur Überlandhilfe alarmiert. Dort angekommen sollten wir das Gebäude über den Seiteneingang betreten und die Umkleiden im Untergeschoss nach den vermissten Personen durchsuchen. Da sich hier das Meiste im Gebäude abspielte, hatten die Zuschauer die Möglichkeit das Objekt zusammen mit den Einsatzkräften zu betreten und den Kameraden direkt über die Schulter zu schauen. Zusammen mit der Gingener Wehr schafften wir es, alle Vermissten aus dem Gebäude zu retten, damit endete die Hauptübung.

Im Anschluss an die Übung richteten Reinhold Schauer (Kommandant der Gingener Wehr), Friedrich Frey (Gemeinderat Gingen), Bürgermeister Bernd Rößner und Kommandant Andreas Kristen das Wort an die Zuschauer. Sie gratulierten allen Beteiligten für die gelungene Übung und die einwandfreie Zusammenarbeit.

Auch wir möchten uns nochmal auf diesem Wege für das rege Interesse bei allen Zuschauern der Hauptübung bedanken.

Übungswochenende in der Albkaserne

07.10.2018 | Am letzten Wochenende im September haben sich auch dieses Jahr wieder acht Kameraden zu einem Übungswochenende in die Kaserne in Stetten am kalten Markt begeben. Leider schienen die Kameraden am ersten Tag bereits vom Pech verfolgt zu sein. Vor der Abfahrt musste der Schlauch eines Reifens noch schnell geflickt werden. Doch unterwegs verlor dieser wieder Luft. Glücklicherweise konnte eine Werkstatt in Münsingen weiterhelfen. Diesmal wurde der Schlauch komplett ausgetauscht und somit konnte die Fahrt in Ruhe fortgesetzt werden.

Später als geplant waren die Kameraden dann in Stetten angekommen. Kurz nachdem die Zimmer bezogen waren, ging es direkt mit den Übungen und Workshops los. Einer dieser Workshops befasste sich mit dem Umgang von E-Autos bei einem Unfall, einem Thema, das auf den Straßen immer mehr kommt. Bis 1 Uhr morgens folgten diverse Übungsszenarien, bei denen den Kameraden kleine Fallen gelegt wurden um zu testen, wie sie darauf reagieren. Im Anschluss an jede Übung gab es eine kleine Manöverkritik, bei der die Instruktoren auch Vorschläge für andere Herangehensweisen anbrachten. Damit war der erste Tag in der Kaserne beendet.

Am zweiten Tag ging es bereits gegen 7 Uhr zum Frühstücken. Als dann alle gesättigt waren, konnten die Übungen fortgesetzt werden. Für unsere Kameraden begann der Tag abermals mit einem Workshop, diesmal ging es um Einsätze mit Gefahrstoffen bzw. Gefahrgut und wie sich die Kameraden in diesem Fall zu verhalten haben. Im Anschluss an den Vortrag folgte auch direkt eine entsprechende Übung, welche die Kameraden sehr gut meisterten. Der weitere Verlauf des Tages war bis zum Nachmittag gefüllt mit Übungen, gegen 4 Uhr waren diese beendet. Am Abend folgte noch ein Highlight. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Artilleriebataillons 295 wurde ein Großer Zapfenstreich auf dem Gelände vor der Militärkaserne abgehalten, zu dem auch alle Kameraden eingeladen waren.

Sonntagmorgen war es dann wieder soweit. Die Zimmer wurden gereinigt und gegen 10 Uhr machten sich alle Wehren wieder auf den Heimweg.

Rüsthausweihe in Großklein

02.09.2018 | Vergangenes Wochenende hatte sich eine Abordnung unserer Wehr nach Großklein in die Steiermark begeben. Dort wurde das neue Rüsthaus unserer Partnerwehr eingeweiht. Gleichzeitig wurde auch das 140-jährige Bestehen der Wehr gefeiert.

Bereits Samstagmittag waren alle Kameraden in Großklein angekommen. So stand dem eigentlichen Festakt am nächsten Tag nichts mehr im Weg. Dieser begann mit dem Einmarsch der Wehren zum Festgelände. Anschließend konnte pünktlich am 9.9. um 9 Uhr die Messe beginnen. Nach der Messe richteten noch diverse Sprecher ihr Wort an die Versammelten. Unter anderem überreichte dabei auch unser Kommandant Andreas Kristen einerseits eine Holztafel mit besten Grüßen für das neue Rüsthaus, des Weiteren gab es passend zum 140-jährigen vierzehn 3-Liter Flaschen Gruibinger Brunnenbier, diese waren ebenfalls mit einem speziellen Aufdruck versehen. Als der offizielle Teil beendet war, konnten die Kameraden zum gemütlichen Teil übergehen und mit der Partnerwehr feiern.

Am nächsten Tag mussten unsere Kameraden leider wieder früh abreisen. Wir danken unseren Kameraden aus der Steiermark für die Einladung und sagen „Pfiat euch, bis zum nächsten Mal“.

Abkühlung bei der Feuerwehr

03.08.2018 | Vergangenen Freitag besuchten uns einige Kinder im Zuge des Schülerferienprogramms. Nach einer kleinen Einführung, bei der auch nochmal die Notrufnummer und der Ablauf eines Gesprächs mit den W-Fragen erklärt wurde, durften die Kinder einmal selbst in die Einsatzklamotten schlüpfen. Über beide Ohren grinsend ging es dann weiter durch die Wache, dabei wurde den Kindern auch die Zentrale erklärt.

Im Anschluss an die Besichtigung kam die ersehnte Ausfahrt mit den Löschfahrzeugen. So durften die Kids entweder mit dem LF16 oder dem LF8 mitfahren. Dann endete der Tag mit dem Highlight - einer erfrischenden Wasserschlacht bei den heißen Temperaturen.

Besuch bei unserer Partnerfeuerwehr in Großklein

Gegen 4.00 Uhr am Freitagmorgen machten sich die Kameraden auf den Weg zur Partnerfeuerwehr nach Großklein in Österreich. Nachdem die lange Fahrt überstanden war, wurden sie von den österreichischen Kameraden am Magazin freundlich empfangen. Als die Zimmer der Gastfamilien bezogen waren, ging es am Abend zum Buschenschank Klug in den Weinbergen.

Am Samstag gab es dann von 9.00 Uhr eine Führung durch das barocke Schloss Ottersbach. Neben Führungen finden hier auch diverse Events statt, unter anderem kann das Schloss auch für Hochzeiten gebucht werden. Im Anschluss ging es wenige Meter weiter zur Ölmühle Kremsner, die früher zum Schloss gehörte. Hier werden Kürbiskerne zum originalen „Steirischen Kürbiskernöl“ verarbeitet oder auf verschiedene Weise zu Knabberkernen veredelt. Nachdem auch diese Führung beendet war, ging es weiter zur Weinverkostung beim Weinbau Mörth-Pommer. Zu den acht Sorten, welche die Kameraden hier probieren konnten, gab es auch ein deftiges Mittagessen. Gegen 19.00 Uhr fand dann der Gemeinschaftsabend der FF Großklein und FF Kuchen beim Literwirt statt. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von den Trobe Buam.

Am Sonntag war es dann Zeit den Weg nach Hause anzutreten. An der Wache verabschiedeten sich die Kameraden und bedankten sich für das klasse Wochenende bei ihren Gastgebern. Als kleines Dankeschön überreichte unser Kommandant Andreas Kristen den österreichischen Kameraden eine gravierte Karaffe gefüllt mit Schnaps vom Lehle.

150 Jahre „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“

Am 29. April veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Kuchen anlässlich des 150. Jubiläums einen Tag der offenen Tür. Viele Besucher waren der Einladung gefolgt. Auch eine kleine Abordnung unserer Partnerfeuerwehr „Großklein“ aus der Steiermark war am Vortag angereist. Selbst die Sonne strahlte mit den Kameraden. So kam es nicht selten vor, dass Pater Joseph und Pfarrer Ebinger beim ökumenischen Gottesdienst vor der Feuerwache mit zugekniffenen Augen zu den Gästen blickten. Im Anschluss an den Gottesdienst übernahm Kommandant Andreas Kristen das Wort und begrüßte alle Gäste.

Gegründet am 23. Februar 1868 hatte sich seitdem vieles verändert. Wo man am Anfang noch mit Kübeln und Handspritzen dem Feuer begegnete, sind die heutigen Löschfahrzeuge nicht mehr wegzudenken. Doch eines ist in den 54750 Tagen gleichgeblieben – die Kameradschaft, der Grundstein des „Ehrenamtes Feuerwehr“, so Kreisverbandsvorsitzender Ulrich Volz. Auch die Kameraden unserer Partnerfeuerwehr ergriffen das Wort. Als kleines Mitbringsel zum 150. Jubiläum, davon 47 Jahre Partnerschaft Großklein, überreichten sie der Wehr 15 Flaschen Wein, für jedes Jahrzehnt eine. Doch Altkommandant Hammer hatte noch eine weitere Überraschung im Gepäck. Neben den Flaschen Wein überreichten Sie Andreas Kristen und Ulrich Vetter eine Statue des heiligen St. Florian, Schutzpatron der Feuerwehr.

Auch Bürgermeister Bernd Rößner hatte eine Kleinigkeit für die Kameraden parat. Um das Jubiläum gebührend feiern zu können, stellte er den Kameraden 1000€ zur freien Verfügung.
Als alle Redner fertig waren, lud Kommandant Andreas Kristen zum gemütlichen Teil ein. Neben warmen Speisen gab es auch Kaffee und Kuchen. Des Weiteren konnte jeder Gast selbst einmal ausprobieren, wie es ist einen Brand mit dem Feuerlöscher zu bekämpfen. So stellte sich unser Bürgermeister erfolgreich dieser Aufgabe und schaffte es das Feuer zu löschen.

Neben den aktuellen Fahrzeugen gab es auch alte Pumpen, die immer noch lauffähig sind, und historische Wägen aus der Zeit der SBI um 1900 zu bestaunen. Auch für die Kleinen war gesorgt, diese konnten sich die Zeit in der Hüpfburg vertreiben.

Am nächsten Tag fand dann der traditionelle Maibaumhock statt. Wie immer wurde der Baum am Abend mit purer Manneskraft der Kameraden gestellt. Trotz des schlechteren Wetters, das zwischendrin für kleinere Regenschauer sorgte, war das Fest noch stärker besucht als am Vortag. Hier waren auch viele Besucher dabei, die bereits am Vortag mit uns unser 150. Jubiläum gefeiert hatten.

In diesem Sinne danken wir der Gemeinde für die Spende und allen, die uns bei unserem Fest unterstützt hatten. So danken wir Pater Joseph und Pfarrer Ebinger, dem Posaunenchor, dem Musikverein, den Eltern unserer Jugendfeuerwehr, Patrick Schneider und natürlich den Kameraden aus Großklein, die extra die lange Reise auf sich genommen hatten, um mit uns zu feiern.

Jugendliche übernehmen Feuerwehrwache

Von Freitag, dem 06.04 bis Samstag, 07.04. gehörte die Feuerwache ganz der Jugendfeuerwehr. Denn hier stellten die Jugendlichen den Alltag einer Berufsfeuerwehr nach. Wie in der richtigen Berufsfeuerwehr, wurden die Jugendlichen in verschiedene Dienste eingeteilt, dazu zählte der Küchendienst, die Zentrale musste besetzt und nach jedem Einsatz musste nach den Fahrzeugen gesehen werden. Nachdem alles eingeteilt war und sich die Jugendlichen und die Betreuer eingerichtet hatten, startete der Dienst gegen 17:45 Uhr mit einem kleinen Theorieunterricht unseres Vizekommandanten Uwe Hofer von den Aktiven. Im Anschluss folgte ein Erste-Hilfe-Kurs durch unseren Kommandanten Andreas Kristen. Dann war es so weit. Neben unzähligen Anrufen, die nichts mit der Feuerwehr zu tun hatten, kamen zwischendrin auch diverse Einsatzszenarien. War dies der Fall, wurde der Hausalarm ausgelöst und die Jugendlichen begaben sich zum zugeteilten Fahrzeug. So durfte das erste Fahrzeug eine Ölspur am B10 Parkplatz beseitigen, während die anderen eine Person vom Baum retteten. Weitere kleinere Übungen, unter anderem auch Fehlalarme folgten. Zwischen den einzelnen Übungen spielten die Jugendlichen und Betreuer auf dem Hof Fußball oder vertrieben sich anderweitig die Zeit. Dann war es endlich soweit und der Küchendienst richtete das Vesper her.

Frisch gestärkt wollten die Teilnehmer erst einmal ihr Essen in Ruhe verdauen, doch die nächste Übung wartete nicht lange. Diesmal handelte es sich um ein gemeinsames Szenario. Im Espan an der Wendeplatte hatte ein Container Feuer gefangen. Gemeinsam brachten die Jugendlichen den Brandherd unter Kontrolle und löschten das Feuer. Es war bereits spät am Abend als sich die Jugendlichen endlich beim Filmschauen etwas Ruhe gönnen konnten. Doch auch dieser wurde gegen halb zwei vom Hausalarm unterbrochen. Am alten Festplatz wurde eine Person vermisst. Aufgeteilt in zweier Trupps durchforsteten die jungen Feuerwehrler mit Handstrahlern den Platz und konnten so die Person zeitnah finden. Nachdem der Dummy versorgt und zum Einsatzfahrzeug gebracht worden war, kehrten alle wieder in die Wache zurück. Damit war der erste Tag beendet.

Bereits früh am Morgen waren die ersten wieder fit. Alle warteten gespannt auf das Frühstück, damit sie möglichst zeitnah wieder mit den Übungen fortfahren konnten. Doch hier hatten die Betreuer andere Pläne und starteten den Tag mit einem Kellerbrand in der Bäckerei Kiene. Beim Eintreffen der Fahrzeuge war der untere Bereich bereits stark verraucht. Wie bei den Großen wurden die Einsatzmittel zügig aufgebaut. Beim Absuchen des Kellers hatten die Jugendlichen dann doch einige Probleme mit der Orientierung. Als alle Brandherde gefunden waren, konnten die Jugendlichen in der Backstube frühstücken. Der weitere Verlauf des Tages wurde von zahlreichen Übungen gefüllt, welche das breite Spektrum an Feuerwehreinsätzen nachstellen sollten. Am Abend war es dann an der Zeit die Wache zu säubern und wieder auf Vordermann zu bringen. Damit endete der Dienst der „Berufsjugendfeuerwehr“ Kuchen.

Besonders bedanken möchten wir uns bei P.S. Container Service für das Stellen des Brandcontainers und bei Andreas Kiene für den unvergesslichen Einsatz im Keller mit anschließendem Frühstück in der Backstube. Beide Szenarien werden den Jugendlichen noch lange im Gedächtnis bleiben.

 

 

 

Wir gratulieren unseren Kameraden Dustin Bomm und Kevin Harth zum erfolgreichen Abschluss des Grundlehrganges.

Der 70-stündige Lehrgang fand in Vollzeit vom 17.03. bis 24.03. in Göppingen statt. Hierbei haben sich die Kameraden die grundlegenden Taktiken für den Feuerwehreinsatz angeeignet. Am letzten Lehrgangstag fanden dann die schriftliche und die praktische Prüfung an der EWS Arena statt.

Unserem Kameraden Simon Barthel gratulieren wir zur bestandenen Sprechfunkerausbildung.

Dieser Lehrgang dauerte zwei Tage und fand in Deggingen statt. Hierbei lernte der Kamerad den richtigen Umgang mit dem Funkgerät und den dazugehörigen Bestimmungen kennen.

Christbaumsammeln

13.01.2018 | Pünktlich um neun ging am Samstag den 13. Januar der Melder los - der allwöchentliche Probealarm. Kurz darauf setzten sich die Fahrzeuge vor der Feuerwache in Bewegung und es waren bereits die ersten Rufe „Christbaumsammelaktion!“ im Ort zu hören.

Wie jedes Jahr sammelten wir auch dieses Jahr am ersten Samstag nach den heiligen 3 Königen die verbannten Christbäume ein. Da der Feiertag selbst auf einen Samstag fiel, wurden die Bäume in diesem Jahr erst so spät eingesammelt. Zusammen mit der Jugendfeuerwehr sammelten die Kameradinnen und Kameraden die Bäume von den Gehwegen ein und brachten diese zum Grünmassesammelplatz. Gegen 12 Uhr waren alle Gruppen fertig und kehrten in die Wache zurück.  Hier konnten sich alle bei einem gemeinsamen Mittagsessen stärken, um anschließend in den Rest des Tages zu starten.

Herzlich bedanken wir uns für die zahlreichen Spenden und wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen guten Start.

Feuerwehr trauert um Karl Riethmüller